Muscheln und Krabben
Unter dem Oberbegriff „Meeresfrüchte“ versteht man neben Krebsen, Hummer oder Tintenfischen, auch Muscheln und Krabben.
In Deutschlands Fischgeschäften sind, was Muscheln betrifft, die Miesmuschel, Herzmuschel und die Venusmuschel, sowie die Auster am häufigsten zu finden. Am bekanntesten ist dabei die Miesmuschel, deren halbmondartige dunkelblaue bis schwarze Schale rund fünf bis zehn Zentimeter groß werden kann. Sie wird u.a. auch auf Muschelfarmen in Spanien, Frankreich und Übersee gezüchtet. Die Schale der Miesmuschel darf sich erst nach der Zubereitung öffnen, andernfalls sollte man sie nicht verzehren. Die am meisten verbreitete Muschel ist die Venusmuschel, die bis zu acht Zentimeter werden kann und deren sandig-schlammigbraune Schale aus zahlreichen konzentrischen Rillen besteht. Am wohlsten fühlt sie sich auf sandigem Untergrund und in eher wärmeren Meeren.
Ihrem Lebensraum farblich angepasst hat sich ebenso die Herzmuschel. Auch sie hat Rillen, die allerdings radial geformt sind. Eine besondere Vielfältigkeit beweist sie in südlicheren Gewässern. Die Herzmuschel lässt sich nicht in Muschelfarmen züchten. Etwas besonderes unter den Muscheln ist die Auster, die in nicht zu kalten und in warmen Meeren beheimatet ist. Als kulinarische Leckerbissen kommen allerdings nur wenige Austernarten in Frage. Die hermaphroditische Auster hat eine sehr harte und scharfkantige Schale, die am Untergrund anwächst. Die geschlossene Schale ist wasserdicht, was dazu führt, dass die Auster gut zwei Wochen außerhalb des Wassers überleben kann, ohne dass sie austrocknet.
Die meisten der über sechstausend Krabbenarten leben im Meer und gehören zur Ordnung der Zehnfußkrebse. Am bekanntesten sind bei uns die Taschenkrebse. Sie leben in gemäßigten bis kalten Meeren, werden bis zu zwanzig Zentimeter groß und wirken wie zwischen zwei Schalen eingebettet. Sie gelten als Delikatesse. Im Hausgebrauch werden Krabben auch Garnelen genannt. Die bekannteste und bei uns verbreiteste, sehr gut schmeckende Krabbenart, ist die nur vier bis acht Zentimeter große Strandkrabbe, deren Lebensraum das Watt ist.
Das Hotel Grand Makadi in Ägypten wurde 2004 eröffnet und konnte sich seither einen Namen als erstklassiges Hotel machen. Es befindet sich in der Makadi Bay in Hurghada und verfügt über 300 Zimmer. Die Farben der Außenfront geben dem Hotel ein Flair wie einem Schloss aus 1001 Nacht. Schon in der Empfangshalle fühlt sich der Gast wie in eine andere Welt versetzt. Verschiedene Restaurants sind Anlaufstellen für den kleinen oder großen Hunger. Eines davon bietet hervorragende Muschel und Krabben Gerichte. Für den Abend bietet sich das bunte Unterhaltungsprogramm an. Auch ein Nachtclub kann besucht werden.
Wer sich gewünscht hat, doch wieder allein baden zu gehen, obwohl er sich nicht richtig bewegen kann, dem wird der Badewannenlifter eine große Hilfe sein. Denn dieses Gerät kann mit Hilfe einer Handbedienung gesteuert werden und bewegt sich so in der Wanne auf und ab. Das Aufstehen nach dem Baden, was für viele Menschen die größte Hürde darstellt, ist so kein Problem mehr. Auch der Rand der Badewanne muss nicht mehr überwunden werden, denn die Person muss sich einfach nur noch auf den Lifter setzen.
Ausgezeichenete Gerichte mit Muscheln und anderen Meeresfrüchten lassen sich auf einem Hotel-Urlaub Sharm el Sheikh geniessen. Der hochmoderne und kaum überlaufene Badeort auf der Sinai Halbinsel ist auf dem besten Weg, sich für sein kulinarisches Angebot einen internationalen Namen zu machen. Kein Wunder, denn er liegt an schliesslich direkt an einem der fischreichsten Gewässer der Welt.