Forelle

Die Forelle ist ein Fisch aus der Gattung der Knochenfische und ihr Lebensraum sind der Atlantik, die Nord- und Ostsee und die vielen Flüsse und Seen Europas von Spanien bis nach Westrussland. Man unterteilt die Unterarten in Mittelmeer-, Atlantische- und Pontokaspische Forelle auf. Bei den hierzulande bekannten Bachforellen, Seeforellen sowie der Meerforelle handelt es sich nicht um weitere Unterarten, sondern um unterschiedliche Lebensformen in den beschriebenen Unterarten. So kann beispielsweise die Mittelmeerforelle ihren Lebensraum in den Bächen und Seen der Mittelmeerländer finden und wird dann ebenfalls als Bachforelle bezeichnet. Die bei uns hauptsächlich vorkommende Art der Atlantischen Forelle in unseren Bächen, Flüssen und Seen hat einen lang gestreckten Körper und eine bis hinter die Augen reichende Maulspalte. Sie kann bis zu 60cm, bei optimalen Lebensverhältnissen sogar 80cm lang und fast 2 Kg schwer werden. Ihr wichtigstes optisches Merkmal sind die schwarzen und roten, blau umrandeten Flecken auf der oliv-grün-schwarzen Haut. Ihr Bauch ist oft weiß-gelblich.

Bachforellen sind auf sehr saubere, schnell fließende, sauerstoffreiche und kühle Gewässer mit einem Sand- oder Kiesgrund angewiesen. Am wohlsten fühlt sie sich im oberen Bereich von Fließgewässern, die aus diesem Grund auch Forellenregionen genannt werden. Sie benötigen zahlreiche Versteckmöglichkeiten, wie kleine Unterwasserhöhlen oder Uferunterspülungen. Ihre Hauptnahrung besteht aus Insekten und Larven, Schnecken, sowie aus kleinen Fischen und Krebstieren, die sie meist im Vorbeitreiben jagen. Als standorttreuer Fisch mit eigenem Revier kehrt er nach der Fortpflanzung wieder an seinen festen Platz zurück. Das zarte, feine und wohlschmeckende Fleisch des Fisches kommt zumeist von der in Zuchtteichen gehaltenen Regenbogenforelle, die ursprünglich von der nordamerikanischen Pazifikküste und den dortigen Bächen und Seen stammt. Sie ist wesentlich anspruchsloser und schnellwüchsiger und somit leichter als die Bachforelle zu halten. Neben dem Karpfen ist sie der wichtigste Süßwasser-Speisefisch, der bei entsprechendem Nahrungsangebot bereits nach drei Jahren mit 1 Kg Gewicht fangreif ist.

Keine professionelle Ausrüstung zum Forellenfang ist komplett ohne die richtige Angler Brille. Das Hauptmerkmal von Angler Brillen sind ihren polarisierenden Gläser, die effektiv Lichtspiegelungen auf der Wasseroberfläche reduzieren. Zum einen werden dadurch die Augen des Anglers weniger belastet, zum anderen bekommt er verfügt er so über den so genannten Röntgenblick: er kann wesentlich tiefer ins Wasser hineinblicken. Qualtitäts Anglerbrillen bieten Schutz vor untravioletten Strahlen und sind neben mehreren verschieden getönten Gläsern auch mit einem Paar Aufhellgläsern ausgestattet, das die Sicht beim Anglen in der Dämmerung oder bei schlechtem Wetter verbessern soll. Zusätzlich besitzen die meisten Anglerbrillen einen Seitenschutz, der verhindert, dass man versehentlich durch einen Angelhaken am Auge verletzt wird. Crocs Schuhe sind oft eine nützliche Ergänzung der Ausrüstung. Die nur 160 Gramm wiegenden, wasserfesten und antibakteriellen Bootschuhe eigen sich hervorragend zum Tragen bei den An- und Abfahrt zum Angelrevier. Die ursprünglich als Assessoire für Segelboote konzipierten Crocs sind in verschiedenen Formen und Ausführungen und vielen modischen Farben erhältlich. Sie  sind nicht nur amphibisch, sie sehen dabei auch noch schick aus und können überall getragen werden,